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Als Parkettlegerin oder Parkettleger bist du Expert/-in für Bodenbelag: Verlegen, versiegeln, verschönern – du kennst dich mit Holz aus, beherrschst die verschiedenen Verlegetechniken und -muster und weißt, wie man Parkett schleift, versiegelt, ölt und wachst. Mit fachlicher Kompetenz gestaltest du Böden und Räume.
Als Parkettlegerin oder Parkettleger gestaltest und verschönerst du Innenräume durch die Verlegung eines Holzbodens mit verschiedenen Techniken.
Als Parkettlegerin oder Parkettleger solltest du sorgfältig arbeiten und über mathematisches Verständnis verfügen. Außerdem solltest du räumliches Vorstellungsvermögen und eine gute Auge-Hand-Koordination besitzen.
Deine Ausbildung als Parkettlegerin oder Parkettleger bereitet dich auf die Herausforderungen des späteren Berufslebens vor – und beinhaltet diese Themen:
Die Ausbildung startet zumeist am 1. August oder 1. September eines Jahres. Es ist aber auch möglich, deine Ausbildung zu einem anderen Zeitpunkt zu beginnen. Besprich das individuell mit deinem Ausbildungsbetrieb.
3 Jahre
Während der Ausbildung erfolgt eine Zwischenprüfung. Sie soll vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden. Sie gibt dir eine Orientierung zu deinem Lernstand.
Am Ende der Ausbildung findet eine Abschlussprüfung statt.
Deine Bretter sollen die Welt bedeuten? Dann ist die Ausbildung als Parkettlegerin oder Parkettleger eine gute Grundlage.
Nach dem Abschluss der Ausbildung kannst du als Gesellin oder Geselle in unterschiedlichen Betrieben arbeiten – und dich durch fachliche oder betriebswirtschaftliche Fortbildungen weiter spezialisieren.
Wenn es für dich fachlich höher hinaus gehen soll, kannst du den Meisterbrief (Bachelor Professional) erwerben und als Meisterin oder Meister im Parkettleger-Handwerk die Leitung eines Betriebs übernehmen und Lehrlinge ausbilden. Außerdem kannst du mit dem Meisterbrief in der Tasche studieren – auch ohne Abitur.
Du willst Kund/-innen und der Umwelt etwas Gutes tun? Dann entscheide dich für eine Fortbildung zur/zum Gebäudeenergieberater/-in. Dann berätst du z. B. Hauseigentümer/-innen, wie sie ihre Gebäude am besten klimafreundlich umbauen lassen können.
Als Restauratorin oder Restaurator im Parkettleger-Handwerk (Master Professional für Restaurierung im Handwerk) setzt du deine geballte Fachkompetenz ein, um mit alten Handwerkstechniken Kulturgüter (z. B. historische Böden) zu restaurieren und für nachfolgende Generationen zu erhalten.
Wenn du dich auf das Management konzentrieren willst, kannst du dich bis zum/zur Betriebswirt/-in nach der Handwerksordnung fortbilden und mit in die Unternehmensführung einsteigen.
Du siehst: Das Parkettlegerhandwerk bietet interessante Möglichkeiten für deine berufliche Zukunft!