Du hast Fragen zu diesem Ausbildungsberuf?
Hier findest du Ansprechpartner/-innen für die Berufsorientierung in deiner Nähe.
Kontaktpersonen finden
Als Feuerungs- und Schornsteinbauerin oder Feuerungs- und Schornsteinbauer bist du für die Errichtung von Schornsteinen, Industrieöfen und Feuerungsanlagen zuständig: Von Hitze- und Brandschutz über feuerfeste und wärmedämmende Materialien bis hin zur Verarbeitung von Beton und Stahlbeton – mit deinem Fachwissen und deinem handwerklichen Können sorgst du dafür, dass Schadstoffe abgeleitet und Verbrennungsenergien effizienter genutzt werden.
Als Feuerungs- und Schornsteinbauer/-in baust du Kamine, Abgasanlagen und feuerfeste Konstruktionen für Industrie- oder Heizwerkanlagen.
Schwindelfreiheit und körperliche Fitness sind für den Beruf als Feuerungs- und Schornsteinbauer/-in unabdingbar. Zusätzlich solltest du eine Begabung für mathematische und physikalische Zusammenhänge mitbringen und sehr umsichtig und sorgfältig arbeiten.
Deine Ausbildung als Feuerungs- und Schornsteinbauer/-in bereitet dich auf die Herausforderungen des späteren Berufslebens vor – und beinhaltet diese Themen:
Die Ausbildung startet zumeist am 1. August oder 1. September eines Jahres. Es ist aber auch möglich, deine Ausbildung zu einem anderen Zeitpunkt zu beginnen. Besprich das individuell mit deinem Ausbildungsbetrieb.
3 Jahre
Während der Ausbildung erfolgt eine Zwischenprüfung. Sie soll am Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden. Sie gibt dir eine Orientierung zu deinem Lernstand.
Am Ende der Ausbildung findet eine Abschluss-/Gesellenprüfung statt.
Die Ausbildung als Feuerungs- und Schornsteinbauerin oder Feuerungs- und Schornsteinbauer ist dein erster Schritt, um in der Baubranche Fuß zu fassen.
Nach dem Abschluss der Ausbildung kannst du als Gesellin oder Geselle in unterschiedlichen Betrieben arbeiten – und dich durch fachliche oder betriebswirtschaftliche Fortbildungen weiter spezialisieren.
Wenn es für dich fachlich höher hinaus gehen soll, kannst du den Meisterbrief (Bachelor Professional) erwerben und als Meisterin oder Meister im Maurer- und Betonbauer-Handwerk die Leitung eines Betriebs übernehmen und Lehrlinge ausbilden. Außerdem kannst du mit dem Meisterbrief in der Tasche studieren – auch ohne Abitur.
Wenn du dich auf das Management konzentrieren willst, kannst du dich bis zum/zur Betriebswirt/-in nach der Handwerksordnung fortbilden und mit in die Unternehmensführung einsteigen.
Du siehst: Das Bau-Handwerk bietet interessante Möglichkeiten für deine berufliche Zukunft!
Keine Angst vor Herausforderungen: Hol dir Tipps zur Bewerbung und jede Menge Infos zu Handwerk und Ausbildung.