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Als Verfahrensmechanikerin oder Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik bist du Expert/-in für polymere Werkstoffe: Du stellst Bauteile und Baugruppen aus Kunststoff oder Kautschuk her, indem du Maschinen und Anlagen einrichtest, die Produktionsprozesse überwachst und die Qualität des Endproduktes prüfst. Formteile, Halbzeuge, Mehrschichtkautschukteile, Compound- und Masterbatchherstellung, Bauteile, Faserverbundtechnologie, Kunststofffenster – für deine Spezialisierung hast du große Auswahl.
Als Verfahrensmechanikerin Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik stellst du Bauteile oder Baugruppen sowie Verbundstoffe und Granulate aus polymeren Werkstoffen her.
Dabei hast du die Wahl aus sieben Fachrichtungen
Als Verfahrensmechanikerin oder Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik solltest du sorgfältig arbeiten und Mengen gut berechnen können. Ein Verständnis für chemische Zusammenhänge und das Bedienen von großen Maschinen sollte dir ebenfalls liegen.
Deine Ausbildung als Verfahrensmechanikerin oder Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik bereitet dich auf die Herausforderungen des späteren Berufslebens vor – und beinhaltet diese Themen:
Fachrichtung Formteile
Fachrichtung Halbzeuge
Fachrichtung Mehrschichtkautschukteile
Fachrichtung Compound- und Masterbatchherstellung
Fachrichtung Bauteile
Fachrichtung Faserverbundtechnologie
Fachrichtung Kunststofffenster
Die Ausbildung startet zumeist am 1. August oder 1. September eines Jahres. Es ist aber auch möglich, deine Ausbildung zu einem anderen Zeitpunkt zu beginnen. Besprich das individuell mit deinem Ausbildungsbetrieb.
3 Jahre
Der erste Teil der Abschlussprüfung soll zum Ende des zweiten Ausbildungsjahres durchgeführt werden.
Der zweite Teil der Abschlussprüfung findet am Ende der Ausbildung statt.
Mit der Ausbildung als Verfahrensmechanikerin oder Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik kannst du deinem Start in die Verarbeitungsbranche die richtige Form geben.
Nach dem Abschluss der Ausbildung kannst du in unterschiedlichen Betrieben arbeiten – und dich durch fachliche oder betriebswirtschaftliche Fortbildungen weiter spezialisieren.
Wenn es für dich fachlich noch höher hinausgehen soll, kannst du den Meisterbrief (Bachelor Professional) erwerben und als Meisterin oder Meister die Leitung eines Betriebs übernehmen und Lehrlinge ausbilden. Außerdem kannst du mit dem Meisterbrief in der Tasche studieren – auch ohne Abitur.
Wenn du dich auf das Management konzentrieren willst, kannst du dich bis zum/zur Betriebswirt/-in nach der Handwerksordnung fortbilden und mit in die Unternehmensführung einsteigen.
Du siehst: Als Verfahrensmechanikerin oder Verfahrensmechaniker hast du interessante Möglichkeiten für deine berufliche Zukunft!