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Wenn du deinen Kopf durchsetzen willst
benutz deine Hände!

Karrieremöglichkeiten im Handwerk Karrieremöglichkeiten im Handwerk

Mirko Drotschmann über Karrierechancen im Handwerk.

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Mirko Drotschmann

Wohin kann dich die Karriereleiter im Handwerk führen? Welche Wege führen an dein Ziel? Und wie sieht es mit den Verdienstmöglichkeiten aus? Journalist und YouTuber Mirko Drotschmann, auch bekann als "MrWissen2go", beantwortet leicht verständlich und unterhaltsam diese und viele weitere Fragen. Schaut mal rein!

Karrieremöglichkeiten

Die Meilensteine deiner Handwerkskarriere.

Das Fundament:
Du und dein Tatendrang.

Du hast gute Ideen und möchtest sie direkt in die Tat umsetzen. Dir gefällt es, wenn deine Produkte im Alltag der Menschen eine wichtige Rolle spielen.
Du kannst nicht nur ordentlich anpacken, sondern schaltest auch gern dein Gehirn ein. Und auch die Bedienung modernster Technik macht dir Spaß. Dann ist bestimmt einer der Berufe, die dir auf dieser Seite vorgestellt werden, genau der richtige für dich. Denn als Handwerker*in sorgst du dafür, dass vieles in unserem Alltag funktioniert: von der Armbanduhr bis hin zum Auto. Welcher Beruf zu dir passen könnte, kannst du hier herausfinden.
Ob du eine Ausbildung zum/zur Maurer*in machst oder zum/zur Zahntechniker*in – mit der dualen Ausbildung im Handwerk lernst du Theorie und Praxis zugleich. In deinem Ausbildungsbetrieb kannst du vom ersten Tag an praktisch mit anpacken und verbesserst jeden Tag deine handwerklichen Skills. Ergänzend dazu wird dir in der Berufsschule wichtiges theoretisches Wissen vermittelt. Und mit den überbetrieblichen Lehrlingsunterweisungen in den Bildungszentren der Handwerkskammern und Innungen wird sichergestellt, dass du unabhängig von der Spezialisierung deines Ausbildungsbetriebs alle praktischen Fähigkeiten vermittelt bekommst, die für einen Beruf wichtig sind.

Das Richtfest:
Du bist Gesellin oder Geselle.

Nach zwei bis dreieinhalb Lehrjahren und erfolgreicher Prüfung erhältst du deinen Gesellenbrief. (Übrigens: Wenn du nach der Gesellenprüfung allen zeigen willst, was du drauf hast, kannst du bei Europas größtem Berufswettbewerb (dem Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks) mitmachen und Bundessieger*in in deinem Handwerk werden.) Als Gesell*in kannst du in unterschiedlichen Betrieben arbeiten – und dich durch fachliche oder betriebswirtschaftliche Fortbildungen weiter spezialisieren. Denn auch nach der Ausbildung lernt man nie aus.

Das Studium:
Schalte deinen Karriereturbo ein.

Je nach Beruf stehen dir unterschiedliche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten offen. Mit diesen kannst du dich zum Beispiel auf die technische, betriebswirtschaftliche oder gestalterische Seite deines Handwerks spezialisieren. Lehrgänge bieten dir die Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften, Landesinnungsverbände und Innungen an. Du hast außerdem die Chance, dir den Traum von der eigenen Firma zu erfüllen – als Selbstständige*r übernimmst du einen bestehenden Betrieb oder gründest einen neuen. In einigen Berufen benötigst du dafür einen Meisterbrief. Aber auch in den sogenannten „zulassungsfreien Handwerken“ sicherst du dir mit der Meisterausbildung wichtiges betriebswirtschaftliches und fachliches Know-how, um als Unternehmer*in erfolgreich zu sein. Mit dem Meisterbrief kannst du auch selbst ausbilden, eine leitende Funktion in einem Betrieb übernehmen oder studieren – und das ganz ohne Abitur. Wie du der nächste Meister oder die nächste Meisterin wirst, erfährst du hier.

So steigst du auf

Dein Karriereweg im Handwerk.

Karriereleiter

 

  1. Ausbildungsebene
     
  2. Erste Fortbildungsstufe
    Berufsspezialist
     
  3. Zweite Fortbildungsstufe
    Bachelor Professional
    (z.B. Meister*in im Handwerk; Geprüfte*r Kaufmännische*r Fachwirt*in nach der Handwerksordnung)
     
  4. Dritte Fortbildungsstufe
    Master Professional
    (z.B. Geprüfte*r Restaurator*in im Handwerk)