Direkt zum Inhalt
Die Meister*innenausbildung

Bereit für den nächsten Schritt?

Die Meister*innenausbildung

Für die Ausbildung zur Meisterin oder zum Meister braucht man Willen und etwas Zeit. Doch der Einsatz lohnt sich. Ein Meister*innentitel steht für besonderes Können und Perfektion. Außerdem eröffnet er attraktive Karriereoptionen.

Auf einen Blick

So läuft die Meister*innenausbildung ab.

Handwerk_Grafik-Meisterausbildung

Du bist ein*e Gesell*in
Du hast die Gesell*innenprüfung bestanden. Dein Handwerk beherrschst du gekonnt. Jetzt willst du mehr!

Der erste Schritt.
Suche dir eine passende Meister*innenschule oder Handwerkskammer und beginne deine Meister*innenausbildung in Vollzeit oder berufsbegleitend.

Die praktische Prüfung
Um den Meister*innentitel zu erlangen, musst du in einer fachpraktischen Prüfung deine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Wer bestehen will, muss jeden Handgriff perfekt beherrschen.

Die theoretische Prüfung
Auch Köpfchen ist gefragt. Wer Meister*in werden will, muss Fachtheorie, Betriebswirtschaft, Recht und Berufspädagogik tadellos im Griff haben.

Der Meister*innentitel
Du hast es geschafft, du bist Meister*in deines Fachs. Jetzt kannst du eine Firma leiten und junge Menschen in deinem Beruf ausbilden. Wenn du noch höher hinaus willst, kannst du auch mit einem Studium aufsatteln. Und das ganz ohne Abitur, denn mit dem Meister*innenbrief erlangst du die Hochschulreife.

Heute kann sich jeder Fotograf nennen. Gerade in dieser Zeit erhält der Meistertitel in meinem Gewerk eine neue Aufmerksamkeit. Es gibt Kunden, die mich nur aufgrund des Meistertitels gebucht haben. Sie vertrauen darauf, dass ich mein Handwerk beherrsche.

Mit der Meisterschule war mein Beruf für mich zum ersten Mal nicht mehr nur ein Job, mit dem ich Geld verdiene und aufsteige.
Das war der Moment, wo ich wusste: Das ist genau meins.

Das könnte dich auch interessieren: