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Augenoptikerin

Sabrina Oberlander

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Augenoptiker*in Augenoptiker*in

Sabrinas Berufswahl: alles außer Schule
Viele entdecken ihr handwerkliches Talent bereits in jungen Jahren. Bei Sabrina war das jedoch etwas anders. Am Ende ihrer Schulzeit wusste sie nur: „Ich möchte nicht weiter in die Schule gehen, ich möchte auf jeden Fall eine Ausbildung machen.“ Die Wahl fiel schließlich auf den Beruf der Augenoptikerin. Eine gute Entscheidung, wie sich herausstellte. Denn mit dem Spaß kam der Erfolg – und der mutige Schritt in die Selbstständigkeit.

Sabrinas mutiger Schritt in die Selbstständigkeit
Angetrieben von ihrem inneren Drang nach Freiheit, entschied sich Sabrina frühzeitig dazu, als Augenoptikermeisterin ihre eigene Chefin zu werden. Und das ausgerechnet in Zeiten der Coronapandemie. Im Gegensatz zu anderen findet sie diesen Schritt rückblickend gar nicht so mutig, ergänzt jedoch mit einem Lächeln: „Vielleicht war’s aber auch verrückt.“ Sabrina strahlt Souveränität aus. Das kommt ganz automatisch, wenn man sicher ist in dem, was man tut. Und wenn man mit seiner Arbeit für die Menschen wirklich etwas zum Positiven verändern kann. So wie bei dem einen Kind mit extrem eingeschränkter Sehkraft, dem sie mit Spezial-Kontaktlinsen helfen konnte. Endlich wieder Fahrrad fahren, endlich wieder dem Unterricht folgen können – solche Geschichten zeigen Sabrina immer wieder, dass sie „richtig“ ist in ihrem Job. „Die Mama hat geweint. Das Kind hat geweint. Ich hab geweint. Das sind schon besondere Momente.“ Und von denen will Sabrina noch ganz viele erleben.

Nicht nur Handwerkerin, sondern auch Medizinerin, Buchhalterin, Einkäuferin, Beraterin, Psychologin und Social-Media-Managerin.

Sabrina weiß, worauf es ankommt
Wichtig ist, dass man Dinge einfach ausprobiert, einfach macht, ist sich Sabrina sicher. Dabei spielt es keine Rolle, ob man ein großes Ziel vor Augen hat oder mehrere kleine verfolgt. Schwierig wird es ihrer Meinung nach nur dann, wenn man nichts tut oder wartet. Wenn man sich aber bemüht, dranbleibt und besser wird, dann fügt sich eins nach dem anderen und man „kommt im Handwerk auf jeden Fall an“, sagt Sabrina. So hat es bei ihr schließlich auch funktioniert.

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Augenoptiker*in

Gewerkegruppen:
Gesundheits-, Körperpflege-, chemisches und Reinigungsgewerbe
Interessensbereiche:
Fashion/Beauty; Gesundheit; Glas; Verkauf/Beratung
Dauer der Ausbildung:
3 Jahre
Augenoptiker*in
Ausbildungsdetails