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Maler und Lackierer

Luca Anschel

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Luca Anschel Luca Anschel

Luca braucht das gute Gefühl am Abend
Manche nennen es Erfüllung, andere Stolz oder Zufriedenheit. Für Luca ist es „dieses Gefühl, abends nach Hause zu kommen und zu wissen, dass man was getan hat.“ Für dieses Gefühl ist Luca ins Handwerk gegangen. Genauer gesagt: in den Malereifachbetrieb seines Vaters in Freiburg, in dem auch seine Mutter und Schwester arbeiten. Eine Entscheidung, die sich heute jeden Tag als richtig erweist. Luca ist glücklich in seinem Job. Und wenn er Kund*innen zufrieden macht oder Freund*innen ihn für seine Arbeit loben, dann gibt ihm das eben einfach „ein geiles Gefühl“.

Maler und ein bisschen Künstler
Luca ist mittlerweile Geselle und mitverantwortlich für den Erfolg des Familienbetriebs. Hier beweist er, dass die Arbeit eines/einer Malers/Malerin mehr ist „als weiße Wände, weiße Türen und alles nach Standard“. Mit kreativem Feinsinn entwickelt er immer wieder neue Methoden zur Wandgestaltung und Veredelung. Das begeistert nicht nur die Kund*innen, sondern macht auch seine Arbeit abwechslungsreich und spannend. Da wird gespachtelt, gewischt und lasiert, es kommen verschiedene Materialien und Techniken zum Einsatz. Routine? Ja. Langeweile? Nein. Präzision und Fingerfertigkeit gehören für Luca unbedingt zum Maler*innenberuf. Er schätzt die Abwechslung zwischen „klassischen“ Maler*innenjobs und den ausgefallenen, kreativen Arbeiten, um besonders individuelle Kund*innenwünsche zu erfüllen.

Ich möchte den jungen Leuten zeigen, dass das Handwerk cool ist.

Handwerk hat immer Zukunft
Die Zukunft schätzt Luca optimistisch ein, fürs Handwerk allgemein, aber auch speziell für den Maler*innenberuf: „An jeder Ecke wird gebaut, und dazu braucht es Handwerker“, ist er sich sicher. Und er trägt seinen Teil dazu bei, damit es morgen nicht an Nachwuchs mangelt. Luca möchte insbesondere jungen Leuten zeigen, wie cool das Handwerk sein kann. Auf Instagram erreicht er sie – und zieht eine stetig wachsende Fangemeinde in seinen Bann: Er zeigt ihnen seinen Arbeitsalltag, nimmt sie mit auf die Baustelle und erklärt dabei oft sogar einzelne Arbeitsschritte. Luca macht das unterhaltsam, sympathisch und kompetent – und schafft es so vielleicht, mehr und mehr junge Leute fürs Handwerk zu begeistern. 

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Maler*in und Lackierer*in

Gewerkegruppen:
Bau- und Ausbaugewerbe
Interessensbereiche:
Ausbau/Innenarchitektur; Bau/Architektur; Design
Dauer der Ausbildung:
3 Jahre
Maler*in und Lackierer*in
Ausbildungsdetails