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		<title>www.handwerk.de: Aktuelle Pressemitteilungen der Kampagne</title>
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		<description>Aktuelle Pressemitteilungen</description>
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			<title>www.handwerk.de: Aktuelle Pressemitteilungen der Kampagne</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 10:51:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Ohne das Handwerk wären unsere Denkmäler in 100 Jahren verfallen</title>
			<link>http://www.handwerk.de/presse/pressemitteilungen/details/datum/2010/09/07/ohne-das-handwerk-waeren-unsere-denkmaeler-in-100-jahren-verfallen.html</link>
			<description>Tag des offenen Denkmals: Am 12. September wird in ganz Deutschland der Tag des offenen Denkmals...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="fliesstext">Tag des offenen Denkmals: Am 12. September wird in ganz Deutschland der Tag des offenen Denkmals begangen. Ohne das Handwerk wäre jedoch kaum mehr ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude betretbar. Über ein Dutzend verschiedener Fachrichtungen des Handwerks setzen sich tagtäglich für die Instandhaltung der deutschen Denkmäler ein. Damit leistet das Handwerk einen unersetzlichen Dienst an unserem gesellschaftlichen Erbe.</p>
<p class="fliesstext">Tischlermeisterin und Restauratorin Linda Wadewitz, 32, erklärt im  Interview, warum es für unsere Gesellschaft wichtig ist, dass das  Handwerk unter anderem Bauwerke, Möbel und Bücher mit viel Liebe zum  Detail erhält und restauriert. Sie gibt Einblick in den Alltag eines  Restaurators – einer Welt zwischen modernen Computersystemen und  jahrhundertealten handwerklichen Fähigkeiten.</p>
<p class="fliesstext"><img alt="Linda Wadewitz, Foto: Sämmer" title="Linda Wadewitz, Foto: Sämmer" style="padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: none;" src="uploads/RTEmagicC_Linda_Wadewitz_kl2_01.JPG.JPG" width="448" height="334" /></p>
<p class="fliesstext"><b>Frau Wadewitz, ist der Tag des offenen Denkmals für Sie als Restauratorin eine Art Feiertag?</b><br /><br />Für mich ist diese Art „Tag der offenen Tür“ ein besonderer Arbeitstag. Ein Tag, an dem ich viel dazulerne und mich von den Denkmälern für meine Arbeit inspirieren lasse. Außerdem kann ich mich mit anderen Restauratoren über bestimmte Objekte unterhalten und auch Kontakte zu potenziellen Kunden knüpfen.<br /><b><br />An welchem Projekt arbeiten Sie gerade?</b><br /><br />Ich arbeite mit vielen anderen Handwerkern an einer Gründerzeit-Villa in Wiesbaden. Wir restaurieren Holzverzierungen, -profilierungen und Gesimse mit Fischschuppenmusterung innerhalb des Hauses sowie die Eingangstür aus Eiche. Bei der Tür war die erste Aufgabe, viele Schichten weißer Farbe zu entfernen, die Generation um Generation darauf gepinselt haben. Ich lege nun die ursprüngliche Holzmaserung und die schönen Verzierungen wieder frei.</p>
<p class="fliesstext"><br /><b>Was würde aus den Denkmälern, wenn Handwerker wie Sie sich nicht um ihren Erhalt kümmern würden?</b><br /><br />Ohne Maurer, Steinmetze und Tischler? Schon nach wenigen Jahren würden die Denkmäler viel von ihrem Glanz verlieren und nach vielleicht einem Jahrhundert wären sie vollkommen verfallen. Wie schnell es geht, hängt natürlich auch davon ab, wie sehr äußere Umstände – zum Beispiel der saure Regen – an den Denkmälern nagen.<br />Wie schnell würde der Verfall bei Ihrem Spezialgebiet, den Holzobjekten, fortschreiten?<br />Holztore oder -türen, die Wind und Wetter ausgesetzt sind, sind selbstverständlich noch empfindlicher als Gemäuer. Sie würden noch schneller verfaulen. Bei Möbeln und Verzierungen innerhalb eines Hauses sind nicht mehr – wie früher – Pilze oder Holzwürmer das Problem. Die modernen Feinde heißen Fußbodenheizung oder zu starke Sonneneinstrahlung. <br />&nbsp;<br /><b>Ihre Werkstatt heißt „Phönix Factory“. Der mythologische Vogel erwacht immer wieder aus seiner Asche zu neuem Leben. Wie schlimm ist der Zustand der Möbelstücke, wenn Sie bei Ihnen angeliefert werden?</b><br /><br />Mit Asche können wir natürlich nichts mehr anfangen – aber ansonsten bekommen wir fast alles wieder hin. Das älteste Stück, das ich bisher restauriert habe, war eine Barock-Kommode aus dem Jahr 1780. Diese wurde in vielen dreckigen Bruchstücken angeliefert.</p>
<p class="fliesstext"><b><br />Was bedeutet der handwerkliche Erhalt von Denkmälern, den Sie leisten, für unsere Gesellschaft?</b><br /><br />Ich denke, Denkmäler sind sehr wichtig für unsere Identität, unsere Kultur. Sie zeigen uns, was wir in der Vergangenheit geleistet haben. Sie bewahren auch die Kenntnisse von traditionellen handwerklichen Fähigkeiten, die ansonsten verloren gehen könnten. Heute gehören moderne, computergesteuerte Systeme zum handwerklichen Alltag. Dennoch sollten wir versuchen, das klassische Basiswissen zu erhalten und uns auch immer wieder auf seine Ursprünge besinnen. &nbsp;<br /></p>
<p class="fliesstext"><b>Sie haben nach Ihrer Handwerkslehre und dem Meister eine Zusatzausbildung zur Restauratorin gemacht. Wie kamen Sie dazu?</b><br /><br />Die Arbeit ist im Vergleich zum modernen Tischlerhandwerk doch sehr fein – in der Lehre habe ich große Spanplattenschränke gebaut, als Restauratorin habe ich mit filigranen Arbeiten, wie der Ausbesserung von Furnieren zu tun. Bei einem Praktikum entdeckte ich, wie reizvoll der Beruf des Restaurators ist: einem mehr oder weniger entstellten Objekt wieder Leben einzuhauchen.</p>
<p class="fliesstext"><b><br />Welche Fähigkeiten muss ein Restaurator für sein Handwerk mitbringen?</b></p>
<p class="fliesstext"><br />Man sollte neugierig und geschichtlich interessiert sein, über handwerkliches Können verfügen – und eine gute Portion Geduld mitbringen. Denn bevor es überhaupt mit der eigentlichen Arbeit losgeht, beschäftigt man sich mit den Konstruktionsmerkmalen und der Historie des Objektes: Welche Holzarten, Holzverbindungen und Oberflächenmaterialien wurden benutzt, welche Leime verwendet, welcher Stilepoche ist das Möbel zuzuordnen? Neben den handwerklichen Fähigkeiten des Tischlers benötigt der Restaurator deshalb auch geschichtliches Wissen – bei mir ist dieses Interesse aber auch erst mit der Arbeit gekommen. </p>
<p class="fliesstext"><b><br />Arbeiten Sie mit speziellem Handwerkszeug?</b><br /><br />Wir nutzen teilweise noch ganz traditionelles Handwerkszeug und Materialien. Einiges davon findet man in anderen Werkstätten gar nicht mehr – Furnierhammer, Schellack und eine ganze Reihe ungewöhnlicher Leime. Wir haben bei uns zum Beispiel Leim aus Knochen und Sehnen, Hasen- und Fischleim.<br />Kreativität spielt im Beruf des Tischlers auch eine große Rolle – Sie entwerfen auch eigene Möbel. Wie möchten Sie, dass diese Stücke in ein-, zweihundert Jahren restauriert werden?<br />Behutsam und mit Respekt – so wie ich es mit den Möbeln mache, die ich restauriere. <br />&nbsp;<br /></p>
<hr><p class="fliesstext"></p><p class="fliesstext"></p><img style="padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left;" alt="Linda Wadewitz, Foto: Sophie Henss" title="Linda Wadewitz, Foto: Sophie Henss" src="uploads/RTEmagicC_Linda_Wadewitz_kl_01.JPG.JPG" width="296" height="448" /><p class="fliesstext">Linda Wadewitz, 32, ist Tischlermeisterin und Restauratorin im Handwerk. Das heißt: Sie beherrscht die traditionellen Handwerkstechniken in Theorie und Praxis und hat durch einen Weiterbildungslehrgang ihr Wissen und Können in der Denkmalpflege vertieft. Neben Tischlern können beispielsweise auch Buchbinder, Holzbildhauer, Gold- und Silberschmiede, Maler, Metallbauer oder Maurer diese Qualifikation erwerben. Linda Wadewitz hat vor zweieinhalb Jahren ihre eigene Werkstatt im rheinland-pfälzischen Selzen eröffnet:<br /><br /> <link http://www.phoenix-factory.de>www.phoenix-factory.de</link></p> <p class="fliesstext"><br />Ziel des Tages des offenen Denkmals ist es, die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und Interesse für die Belange der Denkmalpflege zu <br />wecken. Dieses Jahr findet der Tag am 12. September statt. Ort der bundesweiten Eröffnung ist Lüneburg. Veranstalter ist die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. In vielen Regionen beteiligen sich Gemeinden, Verbände, Vereine, private Denkmaleigentümer und Bürgerinitiativen. <br /><br />Weitere Infos: <br /><link http://www.tag-des-offenen-denkmals.de>www.tag-des-offenen-denkmals.de</link></p><p class="fliesstext"><br /><br /><br /></p>                               ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:51:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Prominente Unterstützer für das Handwerk: Stimmen zur Kampagne jetzt online</title>
			<link>http://www.handwerk.de/presse/pressemitteilungen/details/datum/2010/08/31/prominente-unterstuetzer-fuer-das-handwerk-stimmen-zur-kampagne-jetzt-online.html</link>
			<description>Berlin, 30. August 2010 – Hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="fliesstext">Berlin, 30. August 2010 – Hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur unterstützen die Imagekampagne des deutschen Handwerks mit ihrer Stimme. Ab 6. September werden ihre Statements in der Rubrik „Stimmen zur Kampagne“ auf <link http://www.handwerk.de>www.handwerk.de</link> veröffentlicht.</p>
<p class="fliesstext">&quot;Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan“ erfreut sich namhafter Unterstützung. In kurzen Statements bringen prominente Persönlichkeiten auf den Punkt, warum das Handwerk aus ihrer Sicht eine herausragende wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung hat. </p>
<p class="fliesstext">&nbsp;<br />Ein klares Bekenntnis zum Handwerk kommt etwa von Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales: „Ohne das Handwerk geht es nicht. Auch nicht im Zeitalter der Bits und Bytes. […] Wir müssen mehr junge Menschen fit machen und interessieren für die Ausbildung und Beschäftigung im Handwerk.“&nbsp;</p>
<p class="fliesstext"><br />Der Unternehmer Hans Wall, selbst gelernter Schlosser, erinnert sich gerne an seine Zeit im Handwerk: „Die direkte Arbeit mit den Materialien, die Produktions- und Entstehungsprozesse genau nach verfolgen zu können und etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, das faszinierte mich.“&nbsp;</p>
<p class="fliesstext"><br />Parallelen zum Fußball zieht Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp: „Fußball und Handwerk haben viel gemeinsam. Wie im Fußball ist auch im Handwerk eine gute Ausbildung die wichtigste Voraussetzung, um erfolgreich zu sein. Genau das leistet das Handwerk in Deutschland mit seinem großen Ausbildungsengagement.“&nbsp;</p>
<br />So unterschiedlich die Sympathiebekundungen der Unterstützer sind, in einem Punkt sind sie sich einig: Für jeden von ihnen ist die Kommunikationskampagne des Handwerks ein wichtiger Schritt, um die Öffentlichkeit auf die Stärke und die Zukunftsträchtigkeit des Wirtschaftsbereichs aufmerksam zu machen.&nbsp;&nbsp;
<p class="fliesstext"><br />Noch mehr Stimmen zum Handwerk gibt es ab 6. September auf Kampagnen-Website <link http://www.handwerk.de>www.handwerk.de</link>. </p>
&nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:50:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Fußball-Bundesliga: Handwerk bringt Stadien in Top-Form</title>
			<link>http://www.handwerk.de/presse/pressemitteilungen/details/datum/2010/08/17/fussball-bundesliga-handwerk-bringt-stadien-in-top-form-1.html</link>
			<description>Berlin, 17. August 2010 – Am 20. August ist Anpfiff für die neue Saison in der Fußball-Bundesliga....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin, 17. August 2010 – Am 20. August ist Anpfiff für die neue Saison in der Fußball-Bundesliga. Während die Fußballprofis im Training noch an ihrer Höchstform arbeiten, verpassen Handwerker den Stadien den letzten Schliff. Sie schaffen neue Tribünen oder installieren Solaranlagen und sorgen mit ihrem Einsatz dafür, dass Spieler und Fußballfans sich ganz auf dem Sport konzentrieren können.<br />Dachdecker, Betonbauer, Anlagenmechaniker und Elektroniker – das waren in der Fußball-Sommerpause die Spielmacher in den Bundesligastadien. Diese und viele weitere Handwerker haben in den vergangenen Wochen vollen Einsatz gezeigt. Und während sich die Spieler langsam warmlaufen setzen die Handwerker zum Endspurt an, damit hunderttausende Fans ab dem 20. August wieder den Sport genießen können. Neben den üblichen Reparaturarbeiten haben einige Vereine die Sommerpause genutzt, um ihre Spielstätten auszubauen und auf den neuesten Stand der Technik zu bringen: der VfB Stuttgart, der FC St. Pauli und Werder Bremen zum Beispiel.<br /><br />Die Mercedes-Benz-Arena in Stuttgart wird künftig statt knapp 56.000 Zuschauern mehr als 60.000 Fußballfans Platz bieten. Dazu legen die Handwerker die Tribünen tiefer und rücken sie näher ans Spielfeld. Zum ersten Heimspiel gegen Borussia Dortmund am 29. August soll die neue Untertürkheimer Kurve fertig sein. Die Cannstatter Kurve ist im nächsten Jahr an der Reihe. Insgesamt werden bei den umfangreichen Arbeiten 720 Tribünenfertigteile, 900 Kubikmeter Beton und 1.500 Tonnen Stahl verarbeitet.<br /><br />Auch das Millerntor-Stadion von Aufsteiger FC St. Pauli in Hamburg wird vergrößert. Bis zum Saisonstart leisten die Handwerker an der neuen Haupttribüne ganze Arbeit. Zuletzt erhielt die Außenfassade ein hochmodernes Wärmedämmverbundsystem. Im Inneren wurden Heizungsrohre, Lüftungsschächte und Sprinkleranlagen verlegt, beziehungsweise neu installiert.<br /><br />
<b>Das Bremer Weserstadion wird zum Sonnenkraftwerk</b><br />In Bremen finden am Weserstadion schon seit 2008 umfangreiche Modernisierungsarbeiten statt – unter anderem am Dach. Durch eine Dachvergrößerung sollen mehr Fans auch bei schlechtem Wetter einen trockenen Sitzplatz haben. Und bei guter Witterung wird das Weserstadion künftig zum Sonnenkraftwerk. Fassade und Dach werden mit Photovoltaik-Modulen ausgekleidet, die sowohl der Abdichtung als auch der Energiegewinnung dienen.<br /><br />Wenn die Handwerker eines der größten Solarprojekte Deutschlands verwirklicht haben, werden die Photovoltaik-Module eine Fläche von rund 18.000 Quadratmetern bedecken. Das entspricht ungefähr der Größe von zwei Fußballfeldern. 2011 soll die Anlage in Betrieb genommen werden und dann jährlich circa 750.000 Kilowattstunden Strom erzeugen. Dadurch können mehr als 400 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. Bis dahin müssen die beteiligten Handwerksbetriebe aber noch eine große logistische Herausforderung meistern. Denn der Spielbetrieb darf durch die Arbeiten nicht beeinträchtigt werden.<br />Ob in Bremen, Hamburg oder Stuttgart – die Bauarbeiten in den Spielpausen sorgen dafür, dass die deutschen Stadien in Top-Form sind. Nach den Handwerkern sind nun wieder die Fußballer gefragt, Höchstleistungen zu bringen.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:11:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Politik ist Fan der &quot;Wirtschaftsmacht. Von nebenan.&quot;</title>
			<link>http://www.handwerk.de/presse/pressemitteilungen/details/datum/2010/08/13/politik-ist-fan-der-wirtschaftsmacht-von-nebenan.html</link>
			<description>Berlin, 13. August 2010 – Ob Bundesminister Rainer Brüderle, EUKommissar Antonio Tajani oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin, 13. August 2010 – Ob Bundesminister Rainer Brüderle, EUKommissar Antonio Tajani oder Bundesministerin a.D. Edelgard Bulmahn, Politiker aller Parteien und Ebenen bekunden ihre Sympathie für das Handwerk und unterstützen „Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“ mit ihrer Stimme. So äußert Rainer Brüderle (FDP), Bundesminister für Wirtschaft und&nbsp;Technologie: „Handwerker sind innovative Unternehmer, die selbst Verantwortung übernehmen, zupacken, vor Ort Arbeitsplätze schaffen und jungen Leuten eine gute Perspektive bieten. […] Der Slogan 'Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan.' bringt die Sache auf den Punkt.“<br /><br />
<img style="float: none;" src="fileadmin/media/pressematerial/testimonials/1_Bruederle.jpg" height="300" width="400" alt="" /><br />Im Rahmen eines Unternehmensbesuchs bei NEL Neontechnik Elektroanlagen Leipzig konnte sich Bundesminister Brüderle von der Leistungsfähigkeit des Handwerks überzeugen. Bild: HwK zu Leipzig<br /><br />Ähnlich sieht das die langjährige Bundesministerin für Bildung und Forschung und jetzige Bundestagsabgeordnete Edelgard Bulmahn (SPD): <br />„Das Handwerk ist wirtschaftlich erfolgreich, ohne dabei den einzelnen Menschen aus den Augen zu verlieren. Damit hat es in unserer heutigen Zeit eine Vorbildfunktion, die durch die Formulierung 'Wirtschaftsmacht.<br />Von nebenan.' auf den Punkt gebracht wird.“ Die Kommunikationsoffensive des Handwerks findet aber nicht nur auf Bundesebene Anklang. Auch führende politische Köpfe auf Landesebene zeigen gerne ihrer Nähe zum Handwerk. So etwa die thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) anlässlich der feierlichen Inbetriebnahme des Kompetenzzentrums Metall- und Fertigungstechnik im südthüringischen Rohr.<br /><br />
<img style="float: none;" src="fileadmin/media/pressematerial/testimonials/2_Lieberknecht.jpg" height="266" width="400" alt="" /><br />Thüringens Ministerpräsidentin Lieberknecht unterstützt die Imagekampagne des Handwerks. Bild: HwK Südthüringen<br /><br />Sogar bis nach Brüssel eilt der Ruf des deutschen Handwerks. EUKommissar für Unternehmen und Industrie Antonio Tajani (EVP) ist ein Fan des Handwerks und zeigt dies offen.<br /><br />
<img style="float: none;" src="fileadmin/media/pressematerial/testimonials/3_Tajani.jpg" height="300" width="400" alt="" /><br />Bei seinem Besuch im Karosseriebau- und Lackierbetrieb Thedens in Düsseldorf wird für den Vizepräsident der Europäischen Kommission deutlich: Keine Automobilwirtschaft ohne das Handwerk. Bild: Dr. Georg Cramer<br /><br />Und für Hermann Winkler (CDU), Mitglied des Europäischen Parlaments, ist das Handwerk einer der wichtigsten Innovationsmotoren in Deutschland. „Ohne das Handwerk geht es auch in Zukunft nicht“, so Winkler.<br /><br />
<img style="float: none;" src="fileadmin/media/pressematerial/testimonials/4_Winkler.JPG" height="300" width="226" alt="" /><br />Für Winkler ist das Handwerk alles andere als altbacken. Bild: Hwk zu Leipzig<br /><br />Weitere Stimmen zur „Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“ aus Politik, Wissenschaft, Medien, Sport und Kultur in Kürze auf www.handwerk.de.<br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 13:51:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>„Mach dir ein neues Bild vom Handwerk“: Fotobox jetzt auch online</title>
			<link>http://www.handwerk.de/presse/pressemitteilungen/details/datum/2010/08/06/mach-dir-ein-neues-bild-vom-handwerk-fotobox-jetzt-auch-online.html</link>
			<description>Berlin, 06. August 2010 – Die Fotobox der Imagekampagne des deutschen Handwerks erfreut sich großer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="fliesstext">Berlin, 06. August 2010 – Die Fotobox der Imagekampagne des deutschen Handwerks erfreut sich großer Beliebtheit. Ab 11. August steht unter www.handwerk.de auch eine Onlineversion zur Verfügung.<br /><br />Einmal in die Rolle eines Schornsteinfegers, Konditors oder Malers schlüpfen. Die neue Online-Fotobox der Kampagnen-Website www.handwerk.de macht es möglich. Ab 11. August können Nutzer des Onlinetools spielerisch erfahren, welches Bild sie als Handwerker abgeben. Zur Auswahl stehen 37 Berufe vom Augenoptiker bis zum Zahntechniker. Sie stehen stellvertretend für die große Vielzahl von rund 150 Handwerksberufen. <br /><br />So funktioniert die Online-Fotobox: Zunächst wählen Benutzer einen der Berufe aus. Mithilfe einer Laptop- oder Bildschirmkamera erstellen sie anschließend einen Schnappschuss von sich selbst. Alternativ kann auch ein vorhandenes Porträtfoto hochgeladen werden. Der Kopf des Benutzers wird dann automatisch in die zuvor ausgewählte Maske eingesetzt. Auf diese Weise entsteht eine Fotomontage einer typischen Arbeitsszene aus dem Handwerk. Das fertige Bild können Benutzer im Anschluss als E-Card versenden – an die Familie, an Kollegen oder gleich an den ganzen Freundeskreis. <br /><br />Wer sein neues Bild vom Handwerk noch vertiefen möchte, findet auf der Kampagnenseite zudem Beschreibungen aller Handwerksberufe. Ebenso hält die Seite zahlreiche Informationen zur Imagekampagne und dem &quot;Handwerk. Der Wirtschaftsmacht von nebenan&quot; bereit. Die Fotobox wurde ursprünglich als Veranstaltungsmodul entwickelt. Nach ihrer Vorstellung auf der Internationalen Handwerksmesse in München (IHM) im März 2010 kam sie bereits auf zahlreichen Messen und Events in ganz Deutschland zum Einsatz, um Jugendliche auf die vielfältigen Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten im Handwerk aufmerksam zu machen. Sie kann wie auch das Veranstaltungsmodul „Kreuzfahrtschiff“ und weiterer Messebedarf über die Aktion Modernes Handwerk (AMH) gebucht werden. </p>
<p class="fliesstext"><img src="uploads/RTEmagicC_Fotobox_kl.jpg.jpg" height="410" width="547" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 15:21:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Ohne Handwerk wäre die Tour nicht möglich&quot;</title>
			<link>http://www.handwerk.de/presse/pressemitteilungen/details/datum/2010/07/20/ohne-handwerk-waere-die-tour-nicht-moeglich.html</link>
			<description>20. Juli 2010 – Zehn Monate im Jahr zieht Jochen Lamadé, Chefmechaniker beim Team Milram, mit den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="fliesstext">20. Juli 2010 – Zehn Monate im Jahr zieht Jochen Lamadé, Chefmechaniker beim Team Milram, mit den Radsportprofis durch die Welt – von einem legendären Anstieg zum nächsten. Im Interview am Rande der Tour de France spricht er über seinen abwechslungsreichen Arbeitsalltag, technische Innovationen, seinen Traumberuf Zweiradmechaniker und darüber, warum die Tour ohne das Handwerk nicht denkbar wäre. <br /><br /><b>Herr Lamadé, seit Jahren sind Sie als Zweiradmechaniker im Profiradsport unterwegs – von der Tour Down Under über die Frankreichrundfahrt bis hin zu den Herbstklassikern. Wie haben Sie das geschafft?</b></p>
<p class="fliesstext"><img src="uploads/RTEmagicC_JochenLAMADE_klein.jpg.jpg" height="448" width="299" alt="" />Der Radsport war schon immer meine Leidenschaft. Mit 14 Jahren habe ich angefangen, Rennen zu fahren und an meinem Rad herumzuschrauben. Mein Traum war es damals, Profi zu werden. Aber nur ganz wenige schaffen diesen Sprung. Deshalb habe ich meine Leidenschaft auf anderem Weg zum Beruf gemacht. Nach einer handwerklichen Ausbildung zum Zweiradmechaniker habe ich zehn Jahre Praxiserfahrung im Fahrradgeschäft gesammelt und mich dann einfach bei einem Profi-Team beworben – und mir so als Handwerker meinen Traum vom Profiradsport doch noch erfüllt. .</p>
<p class="fliesstext"><b>&nbsp;Wie sieht Ihr Arbeitstag jetzt, während der Tour, aus?</b></p>
<p class="fliesstext">Wir Mechaniker nehmen bei so einer Rundfahrt viele verschiedene, unverzichtbare Aufgaben wahr. Morgens nach dem Aufstehen bereiten wir zunächst die Räder auf das Rennen vor und bringen sie anschließend auch zur Startlinie. Während einer Tour-Etappe sitzt immer ein Mechaniker im Auto, um bei Defekten sofort zur Stelle zu sein. Andere aus dem Team fahren währenddessen die mobile Werkstatt zum nächsten Zielort.&nbsp;<br /><br />Jeden Tag nach dem Rennen fängt dann für uns die eigentliche Arbeit an. Wir bereiten das Material nach – das heißt beispielsweise: Räder kontrollieren und Defekte beheben. Unser Beruf erfordert dabei sehr viel Know-how: Wir kennen jede Schraube an den Rädern, die spezifischen Anforderungen jeder Etappe und die individuellen Vorlieben des Fahrers. So schaffen wir im Hintergrund die Voraussetzungen für sportliche Erfolge. Ohne uns wäre die Tour de France also nicht möglich.</p>
<p class="fliesstext">Jochen Lamadé, Chefmechaniker beim Team Milram, Bildquelle: Milram</p>
<p class="fliesstext"><b>Technische Innovationen spielen in Ihrem Beruf eine große Rolle. Die Räder werden immer leichter, steifer – und natürlich schneller: Wie hat sich das Material in den letzten Jahren verändert?</b> </p>
<p class="fliesstext">Die Material-Entwicklung ist auf jeden Fall rasant vorangeschritten. Man sieht das beispielsweise, wenn man heutige Räder mit denen aus der Indurain-Ära Anfang der neunziger Jahre vergleicht. Damals wogen die Räder noch zwölf Kilogramm. Jetzt sind wir schon bei einem Gewicht von 6,5 Kilogramm. Komponenten und Laufräder haben sich unheimlich stark weiterentwickelt – und damit auch unsere Arbeit als Mechaniker. Wir stellen uns immer wieder auf technische und regelbedingte Neuerungen ein. Denn wer sich in unserem Handwerk nicht weiterbildet, wird abgehängt. <br /><br /><b>Hat Karbon den Radsport sehr verändert? <br /></b><br />Ja, das Material ist aus dem Radsport nicht mehr wegzudenken – und hat vieles im wahrsten Sinne des Wortes leichter gemacht. Mittlerweile wurde die Gewichtsentwicklung aber von dem internationalen Radsportverband UCI gebremst und ein Mindestgewicht von 6,8 Kilogramm festgelegt. Das sorgt für Sicherheit und Stabilität – und ist besonders wichtig, wenn die Jungs mit 80 Stundenkilometern den Berg herunterrasen. <br /><br /><b>Was sind die wichtigsten technischen Weiterentwicklungen, die Sie in den letzten Jahren im Radsport beobachten konnten – vom Gewicht einmal abgesehen?<br /></b><br />Der Pannenschutz der Reifen ist beispielsweise immer besser geworden. Beim Schaltsystem hat die Elektronik Einzug gehalten, was Verschleiß und Reibung minimiert. Und die Profiräder haben heute mehr Gänge. Mittlerweile haben die meisten 20 Gänge – zwei Kettenblätter vorne und zehn Ritzel hinten –, um den Fahrern eine große Bandbreite zu bieten. Interessant ist dabei: Viele dieser technischen Innovationen werden von uns Mechanikern ausgetüftelt und entwickelt. Wir kennen die Anforderungen der Sportler an ihr Fahrrad einfach am besten.</p>
<p class="fliesstext"><b>Wie geht die Saison für Sie und das Team Milram weiter? <br /></b><br />Noch hat natürlich die Tour oberste Priorität. Aber es kommen auch noch einige andere ProTour-Rennen, bei denen wir gute Ergebnisse erreichen wollen. Die Polen-Rundfahrt steht vor der Tür. Und vor allem die Cyclassics in Hamburg sind für uns sehr wichtig. Da wollen wir als deutsches Team vor den eigenen Fans natürlich gut abschneiden. Die Chancen stehen nicht schlecht: Im letzten Jahr kam Gerald Ciolek auf den dritten Platz. Das Rennen liegt ihm.</p>
<p class="fliesstext"><b>Ist Zweiradmechaniker immer noch ein Traumberuf für Sie?</b> </p>
<p class="fliesstext">Ja, und ich kann jungen Menschen nur empfehlen, die Ausbildung zum Fahrradmechaniker zu machen. Fahrradfahren im Allgemeinen und der Radsport im Speziellen haben mittlerweile in Deutschland einen sehr hohen Stellenwert– egal, ob es dabei um Freizeitspaß, Sport oder Fortbewegung geht. Entsprechend groß ist daher auch die Bedeutung meines Berufes: Es gibt einen riesigen Bedarf an Mechanikern in den Fahrradgeschäften, um die anfallenden Reparaturen und Wartungsarbeiten auszuführen. Junge Leute können sich mit einer solchen handwerklichen Ausbildung aber auch selbstständig machen. Ich denke daher, dass in diesem Handwerk Zukunft steckt.</p>
<p class="fliesstext"></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 12:01:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Eine Erfolgsgeschichte für alle Beteiligten: Das deutsche Handwerk feiert 20 Jahre Wiedervereinigung</title>
			<link>http://www.handwerk.de/presse/pressemitteilungen/details/datum/2010/07/08/eine-erfolgsgeschichte-fuer-alle-beteiligten-das-deutsche-handwerk-feiert-20-jahre-wiedervereinigung.html</link>
			<description>Im Vergleich zum Einheitsjahr 1990 verzeichnet das Handwerk in den neuen Bundesländern ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="fliesstext">Im Vergleich zum Einheitsjahr 1990 verzeichnet das Handwerk in den neuen Bundesländern ein deutliches Plus bei der Zahl an Betrieben, Beschäftigten und Auszubildenden. Zudem hat der Wirtschaftszweig in den vergangenen zwei Jahrzehnten den Aufbau Ost maßgeblich vorangetrieben – und setzt mittlerweile allein dort rund 75 Milliarden Euro jährlich um. </p>
<p class="fliesstext">Berlin – Das deutsche Handwerk ist der Zeit voraus – in diesem Jahr um fast drei Monate. Denn während bundesweit erst am 3. Oktober die deutsche Wiedervereinigung gefeiert wird, begeht die „Wirtschaftsmacht von nebenan“ das 20-jährige Einheitsjubiläum mit einer Festveranstaltung in Zwickau bereits am 8. Juli. Denn der Beitritt der 15 Handwerkskammern der DDR und der Fachverbände zum Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) erfolgte im Juni 1990 – mehr als ein Vierteljahr vor der politischen Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten. Das beflügelte den schnellen Aufbau marktwirtschaftlicher und mittelständischer Strukturen in den fünf neuen Bundesländern.</p>
<p class="fliesstext">In den folgenden zwei Jahrzehnten leistete das Handwerk einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung in den neuen Bundesländern. Vor allem im Bau- und Ausbaugewerbe führte die Wiedervereinigung zu einem Nachfragesog. Innerhalb weniger Jahre wurde ein Großteil der Infrastruktur erneuert, die Innenstädte wurden saniert und private Immobilien modernisiert oder neu gebaut. Aber auch alle anderen Handwerksbereiche haben einen erheblichen Beitrag geleistet, dem enormen Bedarf an handwerklichen Produkten und Dienstleistungen nachzukommen. Im Zuge dessen stieg die Zahl der Beschäftigten im Handwerk im Osten von 450.000 im Jahr 1989 auf annähernd 800.000 in 2009. Zwischen Ostseeküste und Elbsandsteingebirge, zwischen Oder und Harz hat das Handwerk mit einem regelrechten Gründerboom nicht nur die Folgen von 40 Jahren Planwirtschaft beseitigt, sondern auch für Wachstum am Standort Deutschland gesorgt und hervorragende Perspektiven für hunderttausende Beschäftigte geschaffen. </p>
<p class="fliesstext">So hat sich auch die Zahl der Auszubildenden im Handwerk seit der Wiedervereinigung fast verdreifacht: Waren es 1989 nur 23.500 junge Menschen, die eine Lehre im Handwerk absolvierten, sind es im Jahr 2009 über 64.000. Parallel dazu nahm die Zahl der Handwerksbetriebe ebenfalls deutlich zu: Gab es im Jahr 1989 in der gesamten DDR nur rund 85.000 Firmen, so sind es 2009 179.100 Handwerksbetriebe in den neuen Bundesländern ohne Berlin. Gemeinsam erwirtschafteten diese Firmen im Jahr 2009 etwa 75 Milliarden Euro – eine Zahl, die die Bedeutung des Handwerks als Wirtschaftsmacht in Deutschland eindrucksvoll belegt.</p>
<p class="fliesstext">Mit Hilfe des Handwerks konnten in den vergangenen 20 Jahren wichtige Teile des kulturellen Erbes erhalten und Bauprojekte von internationaler Strahlkraft umgesetzt werden. Zu den herausragenden Leistungen zählen unter anderem der Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche sowie die Errichtung des neuen Berliner Hauptbahnhofs. Sie sind zum Symbol geworden – für die beiden wichtigen Großstädte, für die Aufbauarbeit in den neuen Bundesländern, aber auch für die enorme gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks in Deutschland.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 22:34:00 +0200</pubDate>
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			<title>Keine WM ohne das Handwerk</title>
			<link>http://www.handwerk.de/presse/pressemitteilungen/details/datum/2010/06/08/keine-wm-ohne-das-handwerk-1.html</link>
			<description>Berlin, 8. Juni 2010 – Von den zehn WM Stadien in Südafrika soll in den kommenden vier Wochen eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="fliesstext">Berlin, 8. Juni 2010 – Von den zehn WM Stadien in Südafrika soll in den kommenden vier Wochen eine Welle der Begeisterung durch die ganze Welt gehen. Die Stadienbauten selbst sind bauliche Meisterleistungen, an denen auch das deutsche Handwerk seinen Anteil hat. Für das größte gläserne Stadiondach der Welt war deutsches Know-how gefragt. Glasbau Gipser aus Halle hat mit seinem Team das Dach des Green Point Stadions in Kapstadt verglast, in dem sich am ersten Spieltag die Nationalmannschaften Uruguays und Frankreichs messen werden. 11.000 Glasscheiben bilden mit einem speziell entwickelten Befestigungssystem das 38.000 Quadratmeter große Dach. Damit gilt auch in Südafrika: Kein Fußball ohne &quot;Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan&quot;.<br /><br />Aber nicht nur vor Ort in Südafrika spielt Fußball für das Handwerk eine tragende Rolle. Auch hier in Deutschland fiebern die rund 960.000 Handwerksbetriebe mit ihren 4,8 Millionen Mitarbeitern der WM entgegen und wollen sie zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.<br /><br /><b>Das Handwerk rüstet sich zur WM<br /></b><br />Mit den aktuellen Plakatmotiven der Imagekampagne hat sich das Handwerk bereits warmgelaufen. Seit Ende Mai macht das Handwerk mit fußballaffinen Kampagnenmotiven auf seine Leistung aufmerksam. Und auch der preisgekrönte TV-Spot wird bis zum ersten WM-Wochenende noch im Fernsehen ausgestrahlt. Unter anderem am 11. Juni im Rahmen der WM-Berichterstattung der ARD.<br />Damit jeder Betrieb gut für die WM ausgestattet ist, stellt der Bundesverband Metall 28.500 Plakate mit dem aktuellen Tore-Motiv für seine Mitglieder bereit. Aber auch die übrigen Handwerksbetriebe können am Ball bleiben und sich über den Werbemittelshop unter www.handwerk.de mit passenden Materialien ausstatten. Allein 200.000 WM-Planer wurden auf diesem Weg in den vergangenen Wochen bestellt.<br /><br /><b>Fanausstatter Handwerk</b><br /><br />Landauf, landab soll Fußballdeutschland eine begeisternde Atmosphäre erleben. Und auch hier ist die &quot;Wirtschaftsmacht. Von nebenan&quot; zur Stelle. In zahlreichen Orten ist die Kampagne beim Public-Viewing präsent. Aktuelle Motive werden plakatiert, der TV-Spot läuft in den Halbzeitpausen und Promotion-Teams mischen sich unter die Fans und verteilen Werbeartikel. <br /><br /><img width="373" src="uploads/RTEmagicC_Tor.JPG.JPG" height="264" alt="" /></p>
<p class="fliesstext">Flaggen und Fahnen werden Deutschland in ein schwarz, rot, goldenes Farbenmeer tauchen. Passend gibt es den WM-Haarschnitt in Nationalfarben. Friseurmeisterin Sonja Fischer aus Diepersdorf zaubert ihren Kunden sogar das Motiv des WM-Balls Jabulani auf das Haupt. Und wer auf individuelle Fanbekleidung setzt, ist bei den Maßschneidern an der richtigen Adresse. Zum Beispiel mit dem Wendeblazer von cove&amp;co mit eingenähtem Nationalmannschafts-Trikot. Dem Weg vom Büro direkt auf die Fanmeile steht damit nichts mehr im Wege.</p>
<p class="fliesstext"><br /><br /></p>
<p class="fliesstext"><b>So schmeckt die WM</b></p>
<p class="fliesstext">Dass es für Fußballfans bei der WM um die Wurst geht, weiß vor allem das Fleischerhandwerk. Pünktlich zum sportlichen Großereignis haben die Fleischereien vielfach Spezialitäten mit südafrikanischem Touch im Angebot. Etwa die Boerewors South African, mit der die Fleischerei Freese aus Visbek das Grillangebot der &quot;Wirtschaftsmacht. Von nebenan&quot; erweitert hat. Oder afrikanisch abgeschmeckte Grillplatten der Innungsbetriebe aus Coesfeld. Ergänzend dazu gibt es südafrikanische Grüße aus der Backstube. Ob Zebrakuchen, Fußballtorte, WM-Donuts, Kicker-Brot oder Weltmeisterbrötchen – viele Bäcker und Konditoren haben ausgefallene Kreationen entwickelt. Zusammen mit einem kühlen Bier aus den handwerklichen Brauereien ist für das leibliche Wohl der Fans bestens gesorgt.<br />Das Einzige was dann noch fehlt, ist reichlich Torsegen. Und wenn das nicht gelingt, heißt es zumindest im Handwerk: &quot;Selbst bei einem 0:0 haben wir zwei Tore gemacht&quot; – und das größte gläserne Stadiondach der Welt.</p>
<p class="fliesstext"></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 16:30:00 +0200</pubDate>
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			<title>DFB-Pokal: Netzer und Handwerk tauschen Trikots</title>
			<link>http://www.handwerk.de/presse/pressemitteilungen/details/datum/2010/05/26/dfb-pokal-netzer-und-handwerk-tauschen-trikots-kopie-1.html</link>
			<description>Berlin, 25. Mai 2010 – Ein Trikottausch der etwas anderen Art fand beim DFB-Pokalfinale am 15. Mai...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin, 25. Mai 2010 – Ein Trikottausch der etwas anderen Art fand beim DFB-Pokalfinale am 15. Mai in Berlin statt. Fußballlegende Günter Netzer bekundete seine Nähe zum deutschen Handwerk und überreichte Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), ein Trikot seines früheren Vereins Borussia Mönchengladbach. Im Gegenzug erhielt der Weltmeister von 1974 ein T-Shirt der Imagekampagne des Handwerks mit der Aufschrift &quot;Krise im Anzug. Retter im T-Shirt&quot;.<br /><br />Netzer und Schwannecke tauschten die Trikots vor dem Anpfiff vor dem auf der Tribüne aufgestellten DFB-Pokal. Der Pokal selbst ist eine echte Meisterleistung des Handwerks. Die begehrte Trophäe wurde 1964 durch den Goldschmied Wilhelm Nagel erschaffen.<br /><br /><img alt="DFB-Pokal: Netzer und Handwerk tauschen Trikots" title="DFB-Pokal: Netzer und Handwerk tauschen Trikots" src="uploads/RTEmagicC_g_netzer_dfb_pokal_05.jpg.jpg" height="816" width="580" /><br />Quelle: SMI Sport &amp; Entertainment<br /><br />Aber auch während des Pokalfinalspiels war die &quot;Wirtschaftsmacht. Von nebenan.&quot; präsent. Auf der Bande des Berliner Olympiastadions war der Slogan der Imagekampagne zu lesen. Ganz zu schweigen von den vielen handwerklichen Leistungen, die das Spiel erst möglich machten: Von den Toren über das Flutlicht bis zum gesamten Stadionbau, wäre der Fußballsport nicht ohne die Leistung der rund 970.000 Handwerksbetriebe in Deutschland denkbar.<br /><br />Mit dem Werbeauftritt machte das Handwerk vor 75.000 Fans im Stadion auf seine wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung aufmerksam. Mehr als 10 Millionen Zuschauern verfolgten das Spiel an den Fernsehbildschirmen und bekamen dabei für 4,24 Minuten die Bandenwerbung des Handwerks zu sehen. Ein gelungenes Zusammentreffen von sportlicher und wirtschaftlicher Größe. <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 11:52:00 +0200</pubDate>
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			<title>Imagekampagne Handwerk: Mit neuen Motiven deutschlandweit präsent</title>
			<link>http://www.handwerk.de/presse/pressemitteilungen/details/datum/2010/05/20/imagekampagne-handwerk-mit-neuen-motiven-deutschlandweit-praesent-1.html</link>
			<description>Berlin, 20. Mai 2010 – Von Ende Mai bis Anfang Juni führt kein Weg an  der &quot;Wirtschaftsmacht....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin, 20. Mai 2010 – Von Ende Mai bis Anfang Juni führt kein Weg an  der &quot;Wirtschaftsmacht. Von nebenan.&quot; vorbei. Ab dem 24. Mai ist die  Imagekampagne des deutschen Handwerks wieder konzentriert mit  bundesweiten Werbeschaltungen in TV, Print, Online und auf Großplakaten  zu sehen. Der TV-Spot zeigt vom 24. Mai bis zum 13. Juni erneut allen  Fernsehzuschauern, wie die Welt ohne Handwerk aussähe. Darüber hinaus  werden vom 28. Mai bis zum 7. Juni in allen Bundesländern Großplakate  geschaltet. Parallel dazu machen Anzeigen in überregionalen Zeitungen  auf das Handwerk aufmerksam. Im Internet wirbt die Kampagne bereits seit  17. Mai auf reichweitenstarken Onlineportalen mit Bannern und  Verlinkungen zu www.handwerk.de.
<br />
<br /><b>Aktuelle Werbung ganz im WM-Fieber</b><br />Auch bei den neuen Plakat-  und Anzeigenmotiven setzt die Imagekampagne des Handwerks wieder auf ein  Augenzwinkern. &quot;Selbst bei einem 0:0 haben wir zwei Tore gemacht&quot;,  lautet der Spruch zu einem der Motive. Zu sehen sind darauf zwei  Handwerker, die ein Fußballtor durch ein Stadion tragen. &quot;Unser Team hat  5 Millionen Profis. Und alle kommen aus der eigenen Jugend&quot;, so ein  weiterer Werbespruch, der ebenfalls die bevorstehende  Fußballweltmeisterschaft aufgreift. Andere Motive verweisen darauf, dass  das Handwerk mehr Mitarbeiter hat als jedes DAX-Unternehmen, und  unterstreichen damit eindrucksvoll die Größe und Bedeutung des  Handwerks.<br />Die Werbemotive und der TV-Spot der Imagekampagne wurden  zuletzt mehrfach ausgezeichnet. Der Kreativverband Art Directors Club  für Deutschland (ADC) verlieh der Kampagne am 15. Mai insgesamt vier  Preise. Unter anderem für die herausragende kreative Leistung im Bereich  Text, Musik sowie TV- und Kinospot. Damit zählt sie zu den zehn  erfolgreichsten Kampagnen des diesjährigen ADC-Awards. Und auch bei den  internationalen CLIO Awards in New York wurde der Spot der Kampagne  ausgezeichnet.
<br />
<br />Die neuen Plakat- und Anzeigenmotive stehen online im  Brand Management (<link http://brandmanagement.handwerk.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem  Fenster">http://brandmanagement.handwerk.de</link>) zum Download bereit.  Sie können auch für die redaktionelle Berichterstattung genutzt werden.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 10:09:00 +0200</pubDate>
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