MACH KARRIERE IM HANDWERK.
Im Handwerk gibt es nicht den einen Karriereweg. Deine Möglichkeiten sind vielfältig und so kannst du genau die Richtung einschlagen, die zu dir passt.
Erfahre hier, welche Optionen du hast und warum sich Karriere im Handwerk richtig gut anfühlt.
Deine Karrieremöglichkeiten im Handwerk.
Hier siehst du, welche Fortbildungen du nach der Ausbildung machen kannst. Alle davon bringen dich weiter – aber du allein entscheidest, welchen Weg du gehen willst.
Ausbildung – Dein Start ins Handwerk:
Du lernst im Betrieb und in der Berufsschule – von Profis, direkt in der Praxis. Überbetriebliche Lehrgänge sorgen für ein starkes Fundament.
Erster Fortbildungsschritt – Geselle/Gesellin:
Prüfung bestanden, Gesellenbrief in der Hand. Du arbeitest selbstständig, übernimmst Verantwortung und findest heraus, was dir besonders liegt.
Zweiter Fortbildungsschritt – Spezialisierung:
Ob technisch, gestalterisch oder kaufmännisch – mit passenden Lehrgängen entwickelst du dich gezielt weiter.
Dritter Fortbildungsschritt – Meister/in & mehr:
Mit dem Meistertitel kannst du führen, ausbilden, gründen – und sogar studieren, auch ohne Abitur.
Im Handwerk führen viele Wege ans Ziel.
Egal, welchen Schulabschluss du hast: Im Handwerk kannst du es weit bringen. Mit dem Abitur lässt sich die Ausbildung oft auf zwei Jahre verkürzen. Und wenn du mehr willst, kannst du deine handwerkliche Ausbildung sogar mit einem Studium verbinden.
Du studierst bereits und merkst, dass es nicht das Richtige ist? Dann denk doch mal über den Wechsel ins Handwerk nach. Als Studienaussteiger/-in kannst du die Ausbildungszeit oftmals verkürzen.
Wo du auch stehst: Unsere Ausbildungsberatung hilft dir dabei, den Weg zu finden, der wirklich zu dir passt.
Was Handwerk alles möglich macht.
Das Handwerk bietet sichere Arbeitsplätze. Handwerkerleistungen sind systemrelevant. Der Bedarf an Fachkräften ist sehr hoch und wird durch den Strukturwandel (Energiewende, Klimaziele usw.) noch weiter steigen. Auch der demografische Wandel führt zu einer großen Nachfrage an Geschäftsführer/-innen in Handwerksbetrieben. Dabei bietet das Handwerk schon jetzt eine hohe Jobsicherheit. Der direkte Vergleich zeigt: Die durchschnittliche Arbeitslosenquote ist bei Handwerksmeister/-innen mit 1,2 % geringer als bei Akademiker/-innen. Quelle: https://www.zdh.de/daten-und-fakten/kennzahlen-des-handwerks/wirtschaftlicher-stellenwert-des-handwerks-2024/
Das Handwerk ist ein gigantischer Arbeitgeber. Über 1 Million vor allem kleine und mittlere Betriebe bilden mit rund 5,6 Millionen Handwerkerinnen und Handwerkern das Kernstück der deutschen Wirtschaft. Das Handwerk beschäftigt damit 13 % aller Erwerbstätigen in Deutschland – mehr Menschen als alle 30 DAX-Unternehmen zusammen. Quelle: https://www.zdh.de/daten-und-fakten/kennzahlen-des-handwerks/wirtschaftlicher-stellenwert-des-handwerks-2024/
KI und Handwerk. Künstliche Intelligenz wird bereits in vielen Handwerksbetrieben für verschiedene Aufgaben genutzt: ob im Smart-Home-Bereich, der Datenauswertung oder für die vorausschauenden Wartung (diese erkennt und informiert rechtzeitig, bevor eine Reparatur zu kostspielig wird). Ganz wichtig: KI ist im Handwerk kein Ersatz für Fachkräfte, sie ist vielmehr eine Unterstützung, die das Arbeiten durch innovative Tools erleichtern soll. Quelle: https://www.zdh.de/ueber-uns/fachbereich-europapolitik/digitalisierung-auf-eu-ebene/ki-im-handwerk/
Karrieregeschichten aus dem Handwerk.
Hier zeigen dir Menschen aus dem Handwerk, was man bei uns alles werden kann – und wie sich das anfühlt.
Mehr erfahrenStarte jetzt deine Karriere im Handwerk!
Alles beginnt mit einer Ausbildung. Hier findest du alle Berufe, freie Ausbildungsplätze und persönliche Unterstützung bei deinen Fragen.