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"Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan“ erfreut sich namhafter Unterstützung. In kurzen Statements bringen prominente Persönlichkeiten auf den Punkt, warum das Handwerk aus ihrer Sicht eine herausragende wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung hat.


Angela Merkel, Bundeskanzlerin


„Das Handwerk ist der goldene Boden unserer Volkswirtschaft. Deshalb möchte ich den Handwerkerinnen und Handwerkern ganz herzlich für Ihre Arbeit danken.



Das deutsche Handwerk ist flexibel, das deutsche Handwerk sieht neue Betätigungsmöglichkeiten und das deutsche Handwerk arbeitet präzise.
 Auch in Zeiten der Automatisierung ist dann, wenn wir über 'Made in Germany' sprechen, das Handwerk immer noch ganz vorne mit dabei.

Fast ein Drittel der gesamten Ausbildungsstellen stellt das deutsche Handwerk zur Verfügung. Das Handwerk hat immer auf unser duales Ausbildungssystem gesetzt und immer langfristig an seinen Nachwuchs gedacht.



Doch auch durch unser Ziel, in ein Zeitalter der erneuerbaren Energien einzutreten, ist das Handwerk gefordert. Es gibt vielfältige Bereiche, zum Beispiel bei der Einsparung von Energie, in denen handwerkliche Leistungen entscheidend sind.



Ich bin ganz überzeugt davon, dass das deutsche Handwerk auch in Zukunft seinen Beitrag zum Gelingen der Sozialen Marktwirtschaft leistet. 'Verachtet mir die Meister nicht', so heißt es bei Richard Wagner in den 'Meistersingern'. Ich füge für das 21. Jahrhundert einfach hinzu: 'Verachtet mir die Meisterinnen und Meister nicht'.“

(Auszug aus dem Video-Podcast der Bundeskanzlerin #38/10 vom 27.11.2010.)


Angela Merkel (CDU) ist seit 2005 deutsche Bundeskanzlerin. Außerdem ist sie Bundesvorsitzende der CDU.

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Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie


„Für die Wirtschaftskraft und die Zukunftsfähigkeit Deutschlands ist das Handwerk unverzichtbar. Es beeindruckt durch seine Vielfalt und Breite, Leistungsbereitschaft und überzeugende Qualität. Mit seinen gut ausgebildeten Fachkräften zeichnet sich das Handwerk dadurch aus, dass es technische Versiertheit, Kreativität und Flexibilität mit Kundennähe verbindet.

In kaum einem Berufsstand liegen Tradition und Dynamik so nahe beieinander wie im Handwerk. Gerade das Handwerk lebt davon, mit dem technischen Fortschritt mitzuhalten, immer wieder neue kreative Ideen umzusetzen, dabei an Bewährtem anzuknüpfen und somit Traditionen zu bewahren. Indem die Handwerkerinnen und Handwerker ihr Wissen und ihre Erfahrungen an jüngere Generationen weitergeben, leisten sie einen wertvollen Beitrag zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit unseres Landes.

Die jungen Menschen und ihre Talente sind die Basis für unsere Zukunft. Um diese Talente zu entfalten, stehen im Handwerk rund 130 Ausbildungsberufe zur Verfügung, die Tradition und Fortschritt verbinden. Das Handwerk bietet damit Jugendlichen eine breite Palette an Ausbildungsmöglichkeiten für einen spannenden Einstieg in das Berufsleben mit handfesten Karrierechancen. Wer seine Lehre erfolgreich abschließt, kann sich mit einer Meisterausbildung den Weg bis hin zur Selbständigkeit ebnen. Das ist Zukunft und das ist notwendige Fachkräftesicherung.

Kurzum: Das Handwerk ist ein wichtiger Zukunftsmotor unserer Wirtschaft.“

Dr. Philipp Rösler, MdB (FDP), ist seit 2011 Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Vizekanzler sowie Bundesparteivorsitzender der FDP. Zuvor war er seit 2009 Bundesminister für Gesundheit.

(Bildquelle: REGIERUNGonline/Chaperon)

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Jürgen Klopp

"Fußball und Handwerk haben viel gemeinsam. Wie im Fußball ist auch im Handwerk eine gute Ausbildung die wichtigste Voraussetzung, um erfolgreich zu sein. Genau das leistet das Handwerk in Deutschland mit seinem großen Ausbildungsengagement.
 
 Außerdem bietet das Handwerk, genau wie der Fußball, allen Jugendlichen die Chance zu zeigen, was in ihnen steckt. Und ohne die Arbeit der Handwerker wäre Fußball heute gar nicht vorstellbar. Ob Fußballtor, Stadionwurst, Bier oder die tollen Stadien in Deutschland - dank der 'Wirtschaftsmacht. Von nebenan' steht der Fußball nie im Abseits.

Deshalb finde ich es wichtig, dass das Handwerk mit seiner Imagekampagne zeigt, welche Bedeutung es für die Gesellschaft hat. Ich hoffe, dass viele junge Menschen so für das Handwerk und eine handwerkliche Ausbildung begeistert werden können."
 
Jürgen Klopp, ehemaliger Fußballprofi, ist seit 2008 Trainer des Fußballvereins Borussia Dortmund. Von 1990 bis 2001 spielte er beim 1. FSV Mainz 05, wo er im Anschluss als Trainer tätig war.

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Simon und das Handwerk? Schau dir an, was herauskommt, wenn die beiden aufeinander treffen.